Goldene Sportplakette für Hans-Jürgen Fortmüller Ausgezeichnet ...
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Kassel. Wie die Stadt Kassel in einer offiziellen Mitteilung verlautbaren lässt, will sie Hans-Jürgen Fortmüller (75) in Kürze mit der goldenen Sportplakette der Stadt Kassel aufgrund seiner Verdienste um den Sport auszeichnen. Er habe sich in seiner über 50-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit insbesondere um den Hockey-Sport in Kassel und weit über die Region hinaus in herausragender Weise verdient gemacht - so heißt es darin.
Was unser "Forti" aber tatsächlich für den HCK, an dem ihm so viel liegt, alles getan und geleistet hat, kann keine Laudatio wirklich aufzählen. Unzählige von uns hat er zum Hockey geführt. Er hat lange Zeit die Fäden - und waren sie noch so zerfranst - zusammen gehalten. Auch die umbequemsten Jobs hat er gewissenhaft und stets im Sinne des Clubs erledigt. Und das alles mit viel Persönlichkeit und einem messerscharfem Geist.
Victor Hernández, HCK-Vorsitzender: "Für mich persönlich ist Forti ein echtes Vorbild. Er ist ein fairer Sportsmann in der eigenen Mannschaft und auch als Gegen-Spieler, ein verlässlicher Partner beim Seilziehen und als Mensch ein warmherziger Typ, mit dem man sich gerne austauscht." |
Meldung im EXTRATIP Kassel als PDF
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22.04.2009 09:23 
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Ü45 - So war's in Offenburg
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Liebe Hockeyfreunde. es ist das Event gewesen, wie wir es uns vorgestellt haben. Mehr als 2 Jahre der motivierenden Unterstützung sind nun notwendig gewesen, bis dieser Spieltermin zu stande kam. Klar, die Schweizer sind mit Vorbehalten angetreten und haben sich gefragt, was tun wir hier, welchen Sinn und welches Ziel hat das Ganze. Auch der Schweizer Landhockey-Verbandspräsident Jürg Rickli hat es sich nicht nehmen lassen, dabei zu sein. Die treibende Kraft auf Schweizer Seite ist Mattia Bedetti, dessen Hartnäckigkeit es zu verdanken ist, dass dieses Schweizer Team zu stande kam. Es hat alles bestens geklappt und ich denke, es wird eine Fortsetzung geben. Ein ganz besonderer Dank zum wiederholten Male an Harry, seine Frau und die gesamte Offenburger Hockeyabteilung, die ganz, ganz wesentlich dazu beigetragen haben, dass dieses Spielwochenende zu dem Erfolg geworden ist. Ganz zu schweigen von dem finanziellen Engagement, das es erlaubt hat, uns und unsere Schweizer Freunde zu diesem Wochenende einzuladen. Und nun ist sicherlich der Kommentar zum Spielverlauf interessant. Hier der Bericht von Harry: Im strömenden Regen fand am Samstag, den 18.04.09 die erste Begegnung gegen die Schweiz im Schaiblestadion in Offenburg statt. Die deutschen Weltmeister von 2006 gestalteten von Beginn an ein druckvolles Spiel bis zum gegnerischen Schusskreis. Dort postierten die Schweizer ein wahres Bollwerk. Es gab kaum ein Durchkommen, es sei denn durch kurze Ecken, von denen aber nur 1 von 15 genutzt werden konnte. Dagegen verstanden es die Schweizer hervorragend gegen die anstürmenden Deutschen aus 4 Chancen 3 Tore zu erzielen. So dass die erste Begegnung für den Favoriten Deutschland mit 1:3 verloren ging. Nach einem gemeinsamen Samstagabend wurden dann am Sonntag bei herrlichem Sonnenschein erneut die Schläger gekreuzt. Trainerlegende Horst Ruoss scheute in der Vorbesprechung zum Sonntagspiel keine harten Worte, so dass das deutsche Team gut eingestellt und hoch motiviert in die zweite Begegnung ging. Jetzt endlich lief das deutsche Spiel. Angriff auf Angriff rollte auf das Schweizer Tor zu, eine kurze Ecke nach der anderen konnte herausgespielt und 2 davon verwandelt werden. Nachdem die erste Halbzeit mit 2:0 beendet wurde gelang der Schweiz zwar der Anschlusstreffer, aber durch 2 schön heraus gespielte Kombinationen konnte Deutschland schließlich souverän mit 4: 1 gewinnen.
Ein für alle Teilnehmer und zahlreichen Zuschauern rundum schönes Hockeywochenende liessen alle Beteiligten anschließend noch bei gemütlichen Gesprächen unter Auffüllung der verlorenen Flüssigkeiten ausklingen. Für Ende September ist bereits wieder ein erneutes Aufeinandertreffen beider Teams in Zürich geplant.
Für Deutschland traten unter der Regie von Trainer Horst Ruoss an beiden Tagen folgende Spieler an: Im Tor Achim Kille und Lothar Ruthmann,als Feldspieler Andreas Grabowski,Thomas Gunst,Jochen Bornemann,Wolf Michael Haupt,Hennes Jednat,Christian Kolm,Volker Kregel,Konstantin Merz,Christopher Philipsen,Johannes Püttmann, Hubsi Steffen, Peter Vierneisel,Wolfgang Emmerling, Frieder Graab und Harry Hölzer.
Harry Hölzer |
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30.01.2009 08:54 
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13. Ahle-Wurscht-Turnier - Nachlese
Beim 13. AWT der Oldies gab es nur Sieger in Kassel
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Kassel. Das Organisationsteam vom HC Kassel hatte im Vorfeld des 13. „Ahle-Wurscht“-Turnieres am letzten Januarwochenende mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. In der Turniervorwoche sagten mit DTV Hannover und VfL Wolfsburg überraschend zwei renommierte Teams wegen krankheitsbedingter Ausfälle noch ab. Das brachte sehr kurzfristig einen neuen Spielplan (Gestalter Wolf-M. Haupt) und eine Umorganisation der Samstagabendfete mit sich. Schlussendlich war das „13.“ dann aber doch eine rundum gelungene Veranstaltung an zwei Turniertagen, die wie immer, keinen offiziellen Turniersieger vorsah. Belohnt wurden alle Teams mit der nordhessischen Spezialität, der „alten“ Wurst, die immer wieder gerne als Verpflegung willkommen ist und dem Turnier seinen traditionellen Namen gibt.
Die Sportfreunde und Dauergäste vom Erfurter HC hatten sich nur für den Samstag angemeldet und brachten ihr Spielprogramm mit 5 Siegen in fünf Spielen a´ 20 Minuten vorbildlich über die Runden. Gleiches gelang auch den „alten Fritzen“ von der Potsdamer Sport-Union an 2 Spieltagen. Aber weil Erfurt zusätzlich das 20-jährige Freundschaftsjubiläum mit dem HC Kassel feiern durfte - man war nach der Wiedervereinigung als Erstes von Erfurt gen Westen nach Kassel gereist - ging der jährlich vom Oberbürgermeister und Schirmherren Bertram Hilgen gestiftete Turnierpokal aus gegebenem Anlass natürlich nach Thüringen.
Die Erfurter Gäste wurden am Samstagabend von den Gastgebern ehrenvoll verabschiedet.
Anzumerken bleibt auch, dass es nach 24 Spielansetzungen erstmals keinen einzigen unentschiedenen Spielausgang gab. Am Ende waren alle Teams mindestens mit einem Sieg im Turnier gesegnet und damit irgendwo auch alle Sieger, zumal der bereitgestellte Sanitätsdienst keine größeren Blessuren zu behandeln hatte.
Ein gesellschaftliches Ereignis war wieder die Oldiefete am Samstagabend. Erstmals im alten Clubhaus vom KSV Hessen (Dank an Eppo !) ausgerichtet, gab es neben Essen + Trinken einige erwähnenswerte Programm-Höhepunkte: Einer profimäßigen Diabolo-Jonglage unseres 20-jährigen Herrenteammitgliedes Philip Behrens (er hatte am gleichen Tag Geburtstag) folgte die Premiere vom „Quiz des Wissens“. EDV-Fachmann und Oldiespieler Sven Schröder hatte 15 Wissensfragen, darunter natürlich nordhessische Fachfragen, zusammengestellt und zusammen mit K.-H. Nickel per Beamer und Leinwand präsentiert. Sieger wurde Bernd (Leipzig) vor Eberhard (Erlangen) und Alfred (Leuna). Wie immer kam auch die Tombola mit über 150 kleineren und größeren Sachpreisen wieder gut an. Die Verantwortlichen A. Bode und H.-J. Fortmüller hatten bei der Gewinnausgabe so manche Schweißperle auf der Stirn. Den Schlusspunkt setzte dann der Organisationsleiter Hans Barbknecht mit seiner Partnerin Manuela selbst. Erstmals gaben Beide ihr musikalisches Talent als Duo (a la Judith und Mel) preis, und fanden die Anerkennung des Auditoriums durch mehrere Zugabeaufforderungen.
Großer Dank für ein gelungenes Wochenende geht weiterhin an den Thekendienst (Verpflegungsverkauf in der Halle) mit „Küchenchef“ Martin Buchholz und seinen Helferinnen Manuela, Silvia, Ulla, Jutta, Lara und Laura.
Alle Ergebnisse zum Ausdrucken und an die Wand hängen: 13. AWT.pdf [67 KB]
Bericht: Wolf-Michael Haupt |
Jürgen Fortmüller (links) würdigt die 20-jährige Freundschaft mit den Erfurtern und deren treue Teilnahme am AWT.
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28.01.2009 11:01 
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13. Ahle-Wurscht-Turnier: "Die innere Freude reicht"
 Erst Hockeykellen, dann die alten Würste beim HC Kassel gekreuzt: Harry Frisch, Hans Barbknecht, Andre Biesold (vorn von links),Karl-Heinz Nickel, Sven Schröder, Harald Schmidt, Wolf-Michael Haupt, Martin Buchholz, Hans-Jürgen Fortmüller und Hans Bornmann (hinten). Foto: HNA/ Socher
Um Trophäen und Medaillen geht es beim ′Ahle-Wurscht-Turnier′ nicht
Aus der HNA von Wolfgang Bauscher
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KASSEL. Um es gleich vorweg zu sagen: Alles ging gut. Was zuvor keineswegs als selbstverständlich galt, weil das "Ahle-Wurscht-Turnier" des HC Kassel zum 13 (!). Mal ausgetragen wurde.
Zwei Tage lang stritten die jung gebliebenen Cracks der Alterstufe Ü 50 um Sieg und Niederlage, jedoch nicht um Trophäen und Medaillen. Einen von Schirmherr Bertram Hilgen verliehenen Pokal gab es dennoch, ihn durfte der HC Erfurt mit nach Hause nehmen. Nicht deshalb, weil die Thüringer gemeinsam mit der Potsdamer SU "Alte Fritzen" die sportlich erfolgreichste Mannschaft stellten, sondern weil sie bereits unmittelbar nach der Wende beim HC Kassel gastierten und seither eine lebhafte Freundschaft zwischen beiden Clubs besteht.
Wie immer beim größten deutschen Turnier dieser Art boten die Aktiven anspruchsvolles Hockey. Nicht weniger als sechs Nationalspieler, drei auf jeder Seite, standen auf dem Parkett, als die Auswahl des Veranstalters auf den HC Lindenau-Grünau Leipzig traf. Harry Frisch, Wolf Haupt, Hans Barbknecht und ihre Kasseler Mannschaftskameraden schlugen zum Turnierausklang die Sachsen mit 5:3.
Insbesondere Hans Barbknecht trumpfte hierbei mit drei Toren, die er sämtlich mit großer Gelassenheit quittierte, auf. "Es geht ja um nichts, da muss man sich nicht das Trikot vom Leib reißen", meinte er und gestand lediglich ein wenig innere Freude ein. Wesentlich mehr Genugtuung bereitete ihm Anderes: "Die Organisation des Turniers ist eine große Gemeinschaftsaufgabe. Das haben wir wieder vorbildlich im Team gelöst."
Während dessen sprach Wolf Haupt bereits die Einladungen für das kommende Jahr aus. Dann wird sicher auch Eberhardt Lentz wieder dabei sein. Der 70-jährige vom TB Erlangen studierte Anfang der 60er Jahre in Kassel und war für den HC aktiv. "Man trifft hier immer viele bekannte Gesichter und der Modus, keinen Sieger zu ermitteln, ist attraktiv", lobt er das Turnier und freut sich über genug Proviant im Reisegepäck. Zusätzlich zur obligatorischen "Ahlen Wurscht" für jede Mannschaft gewannen die Franken beim gemeinschaftlichen Abendprogramm noch eine Extraration. Eberhardt Lentz: "Das reicht bis zum nächsten Winter." Die Turnier-Ergebnisse des HC Kassel: - Homburg 0:4, - Erlangen 1:0, - Potsdamer Alte Fritzen 0:2 und 0:4, - Erfurt 1:4, - Göttingen 1:4, - Leipzig 5:3. |
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01.10.2008 17:26 
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Nachtrag von Forti zu seiner Geburtstagsfeier im HCK
"Vielen Dank, ich habe mich sehr gefreut!"
Liebe Hockey-Freunde des HC Kassel!
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Zu meinem 75. Geburtstag wurden mir von vielen Mitgliedern und Hockey-Freunden Glückwünsche in sehr netter und vor allem zahlreicher Form dargebracht. Darüber habe ich mich sehr gefreut und dafür bedanke ich mich sehr, sehr herzlich. Wenn alle diese Wünsche in Erfüllung gehen, sehe ich einer rosigen Zukunft entgegen! Statt nicht zum Verzehr geeigneter Blumen hatten sich viele Flaschen roten Rebensaftes eingefunden; die darin eingefangenen Sonnenstrahlen werden mein Herz erwärmen, wenn ich den Inhalt ‚schluckzessive’ seiner Bestimmung zuführen werde. Statt weiterer Geschenke bzw. für weitere Getränke nach Wahl kam ein finanzieller Beitrag von den aktiven Alten Herren, den ich gern zugunsten der Jugendarbeit des HC Kassel weiterreiche. Hier hatten sich meine Mannschaftsmitgliede rBarbknecht, Bode, Brandt, Buchholz, Frisch, Haupt, Nickel, H. Schmidt, Sylvia und Gerd Schulz beteiligt. Eine Gruppe von Gästen beim Geburtstagsessen überraschte mich mit einem launigen Vortrag, der einen "Beitrag zur Rentenanpassung" einschloss; auch der geht an die Hockey-Jugend, und dafür sei den Ehepaaren Bode, Linden, Rieß, Schöpff und Schweitzer gedankt. Alles in allem erlebte ich ein Ereignis, das mir klar machte, ich bin Mitglied in einem tollen Club in einer unvergleichlichen Sportart – und man mag mich offenbar immer noch, trotz meiner Schrullen!
Mit hockeyherzlichen Grüßen, Euer Jürgen oder Forti
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